SERC Wild Wings Future U15 mit zwei Teams im Einsatz

Torflut der SERC Wild Wings Future U15Schwenningen sorgte in Freiburg für viel Druck vor dem gegnerischen Tor

Torflut der SERC Wild Wings Future U15

Souveräne Siege in Heilbronn und Freiburg

Die „A“ Mannschaft der Wild Wings Future aus den Jahrgängen 2004 und 2005 war am Samstag zunächst beim Heilbronner EC zu Gast. Gleich in der zweiten Minute zappelte der Puck im Heilbronner Netz und so ging es fröhlich weiter, denn das Team von Coach Karel Bauhof setzte den Heilbronner Goalie unter Dauerbeschuss – noch 13 mal musste er hinter sich greifen. In der letzten Minute gelang den Gastgebern der Ehrentreffer, so dass es am Ende 1:14 für die U15 der SERC Wild Wings Future stand. Am Sonntag ging es dann durch den Schwarzwald runter zum EHC Freiburg. Hier dauerte es fast sieben Minuten, bis die Schwenninger das erste Tor erzielen konnten, doch dann ging es auch hier Schlag auf Schlag gegen die tapfer kämpfenden, aber körperlich unterlegenen Freiburger. Nach Schlusspfiff stand es 0:16 und die U15 (A) der SERC Wild Wings Future waren um insgesamt sechs Punkte und 30 Tore reicher. Kommendes Wochenende empfangen die Schüler den Mannheimer ERC. Tore/Assists vs. Heilbronn: Otto Sodian (1/0), Leon Moor (1/3), Lennart Diekmann (3/1), Marlon D’Acunto (1/4), Leon Schulz (3/1), Louis Majher (1/2), Vivamus Uselmann (2/1), Christian Sprez (0/1), Niklas Karle (0/2), Edwin Bierwagen (1/0), Lukas Gaus (0/2), Leon Bauhof (1/0) Tore/Assists vs. Freiburg: Leon Schulz (5/3), Lukas Gaus (1/6), Vivamus Uselmann (2/1), Niklas Karle (0/1), Otto Sodian (0/2), Louis Majher (1/2), Leon Moor (0/1), Daniel Reis (0/1), Leon Bauhof (2/2), Marlon D’Acunto (3/1), Christian Sprez (1/0), Fabian Renner (1/0), Lennart Diekmann (0/1)

Knappe Niederlage für die Mannschaft der SERC Wild Wings Future U15

Torreiches Spiel in Mannheim

Am Samstagmorgen reiste die „B“ Mannschaft der SERC Wild Wings Future U15 nach Mannheim. Im ersten Drittel waren die Schwenninger noch nicht ganz wach und ließen den Mannheimern zu viele Chancen, was dann auch zu einem 2:6 zur ersten Drittelpause führte. Mit einem Rückstand von vier Toren ging es ins nächste Drittel und Schwenningen versuchte sich kämpferisch aus diesem Rückstand zu befreien. Dies gelang dann auch. Ein Drittelergebnis von 4:2 für Schwenningen, brachte den zweiten Pausenstand von 8:6 für Mannheim. Im letzten Drittel gelang es sogar kurzzeitig die Tordifferenz auf ein Tor zu minimieren, aber leider hielt dies nicht sehr lange und somit musste sich Schwenningen nach einem ausgeglichen dritten Drittel letztendlich mit einer 8:10 Niederlage auf den Heimweg begeben.

-WWF-