Zum Mooswäldle 9a, 78054 VS-Schwenningen

Vier Punkte unterm Weihnachtsbaum der U13

Auswärts in der Bayernrunde in Deggendorf und Landshut

Am Samstagmorgen startet die U13 der SERC Wild Wings Future früh ins weit entfernte Deggendorf um dort das erste Spiel des Auswärtswochenendes zu bestreiten. Befürchtungen dass die lange Reise in den Knochen stecken könnte, wurde durch ein Tor nach bereits 14 Sekunden beiseite gewischt. Weiter ging es nur in eine Richtung. Kontinuierlich konnte der Vorsprung bis zum 0:5 ausgebaut werden. Kurz vor Drittelende gelang den Gastgebern das erste Tor.
Weiter ging es im 2. Drittel etwas ausgeglichener, trotzdem gelangen zwei weitere Treffer, bei nur einem Gegentor.
Dasselbe wiederholte sich im Schlussabschnitt, so dass am Ende ein nie gefährdeter 9:3 Auswärtssieg stand.

Weiter ging es ins Hotel nach Landshut, dem Spielort des nächsten Tages. Noch schneller als am Vortag erzielte man bereits nach 11 Sekunden den Führungstreffer, doch die Landshuter Knaben glichen nach 3 Minuten aus. Doch ein starker Auftritt am Gutenbergweg wurde mit weiteren Treffern zur 3:1 Drittelführung belohnt.
Als zu Beginn des zweiten Drittels sogar das 1:4 erzielt wurde, träumte man bereits vom zweiten Dreier am Wochenende, doch mit einem Doppelschlag machte es Landshut wieder spannend. Das 3:5 sorgte nur kurz für Beruhigung, die Gastgeber ließen sich nicht mehr abschütteln und kamen vor der letzten Pause noch zum 4:5.
Das Schlussdrittel war geprägt von Chancenwucher auf beiden Seiten, letztlich fand ein Puck der Landshuter den Weg über die Linie. Am Ende erkämpfte man sich in Unterzahl den hoch verdienten Punkt. Im folgenden Penaltyschießen verließ die Schwenninger etwas das Glück, so dass man sich am Ende mit dem einen Punkt zufrieden geben musste, welcher aber aufgrund des starken Auftritts mehr als verdient war.

Jetzt freuen sich alle auf ein paar freie Tage, bevor man am ersten Januarwochenende beim Einladungsturnier, dem Robert-Dietrich- Gedächtnisturnier in Kaufbeuren seine Visitenkarte abgeben wird.

Villingen-Schwenningen, 26.12.2019

WWF