U19 der SERC Wild Wings Future ohne Punktgewinn


SERC Wild Wings Future U19 gastiert beim TabellenzweitenKein zufriedenes Gesicht machte Cheftrainer Wayne Hynes in den Begegnungen gegen Regensburg

DNL Team erleidet zwei Heimniederlagen den EV Regensburg

Die Mannschaft des EV Regensburg gab am vergangenen Wochenende ihre Visitenkarte in der Helios-Arena ab. Die Regensburger sind für ihre hervorragende Nachwuchsarbeit bekannt und seit langem in der DNL etabliert. Deshalb ahnten die Schwenninger wohl bereits im Vorfeld der beiden Begegnungen, dass sie nur mit Außenseiterchancen rechnen konnten.
In der ersten Begegnung am Samstagnachmittag konnten die Schwenninger die Partie lange Zeit offen halten. Noch besser, denn in der achten Spielminute erzielte Filip Senko das 1:0.
Doch die Freude währte nur kurz und innerhalb von zwei Minuten erzielten die Regensburger zwei Tore. Trotzdem ließen die jungen Wildschwäne sich dadurch nicht beeindrucken und hielten weiterhin mit viel Energie dagegen.
Auch das zwischenzeitliche schmeichelhafte 1:3 durch einen Regensburger Weitschuss warf die Schwenninger in ihren Bemühungen nicht zurück.
Speziell der erste Block der Schwenninger spielte hervorragend auf und setzte die Regensburger enorm unter Druck.
Sofienne Bräuner erzielte auch folgerichtig den Anschlusstreffer zum 2:3.
Allerdings erhielten die Hausherren durch eine Unachtsamkeit einen erneuten Gegentreffer zur Unzeit. So stand es zum Seitenwechsel 2:4 aus Sicht der Gastgeber.
Im zweiten Drittel keimte nach dem schnellen erneuten Anschluss durch Kevin Richter nochmal Hoffnung auf, aber eine zu unkonzentrierte Abwehrleistung sorgte dafür, dass Regensburg bis zum Ende des Spiels noch zwei weitere Treffer zum letzlich deutlichen 3:6 aus Sicht der Schwenninger erzielen konnten.

Auch in der zweiten Begegnung am Sonntagvormittag sollte es den Gastgebern nicht viel besser ergehen. Zwar nahm der Schwenninger Cheftrainer Wayne Hynes einige Umstellungen in seinem Kader vor, aber es sollte wenig nutzen. Durch Treffer in der 32., 36. und 37 Spielminute gingen die Niederbayern im Mitteldrittel mit 5:0 in Führung. In der Folge leisteten sich die bis dahin straffreien Neckarstädter nun viele unnötige Strafzeiten und waren somit etwa die Hälfte der verbleibenden Spielzeit in Unterzahl. Und es bewahrheitete sich mal wieder, dass man von der Strafbank keine Spiele gewinnen kann.
Damit ist die Teilnahme an der Hauptrunde für die Schwenninger U19 endgültig außer Reichweite.
Nun muss man sich also ab November in der Runde der „unteren sieben“ Mannschaften messen. Allerdings kann man sich über diesen Weg immer noch einen Sartplatz in den Pre-Playoffs sichern und bei erfolgreichem Abschneiden sogar noch um die Teilnahme am Endturnier spielen.
Es ist also noch nichts entschieden, allerdings steht den Trainern der Schwenninger noch eine Menge Arbeit ins Haus.

-WWF-